Warum ich macOS Server aufgegeben habe

Was Apples Strategiewechsel für meine IT bedeutete – und warum daraus eine komplett neue Infrastruktur entstand.

Als ich vor fast 20 Jahren Apples Server kennenlernte – das Produkt hieß damals noch Mac OS X Server – und meine ersten Zertifizierungen zu Mac OS X 10.5 Leopard machte, war die IT-Welt noch eine völlig andere als heute. Wer ein kleines Unternehmen oder eine Schule hatte, bekam von Apple alles, was er brauchte: Mit Apple Hard- und Software konnte man alles in-house selbst hosten und administrieren; Benutzerverwaltung, Dateiserver, Mail, Kontakte, Kalender, Wikis, … alles kam aus einer Hand und vieles war innovativ und benutzerfreundlich zu bedienen.

macOS Server war mehr als viele heute wissen

Apples Produktportfolio war besonders in den frühen 2000ern bei der Hardware diverser als heute, mit klarer Trennung zwischen Consumer- und Pro-Produktlinien. So hatte man mit der Xserve-Reihe sogar eine Produktlinie von Rack-Servern und RAID-Systemen im Angebot (in einem meiner Serverschränke läuft ein solches System noch heute!), die in ihrer Zeit State of the Art waren, Apple-typisch zeitlos stylisch aussahen und einmal sogar in einem Supercomputer-Cluster ganz weit oben in der TOP500-Rangliste standen.

Apple Xserve und Xserve RAID – noch heute funktionsfähig und im Einsatz

2009 kam das letzte Update der Xserve-Linie, danach richtete man den Fokus zusehends auf das Consumer-Geschäft. macOS Server konnte man allerdings noch einige Jahre aus dem Mac App Store beziehen und vorzugsweise auf einem Gerät wie dem Mac mini Server installieren. Die Kombination war für mich so noch einige Jahre lang ein „Dream Team“, das bei mir selbst, bei schulexpert und bei vielen Kunden das Rückgrat der Unternehmens-IT darstellte.

macOS Server verband folgende wesentliche Vorteile: es war weitgehend mit einer verständlichen Benutzeroberfläche für die Administration versehen, konnte aber durch den Unix-Unterbau auch über das Terminal administriert und teilweise sogar in seinen Fähigkeiten erweitert werden. Gleichzeitig kam es (zumindest in den Versionen ab 2009) ohne Lizenzkosten aus. Ein Einmalkauf im Mac App Store war alles, was für den Betrieb nötig war!

Was war enthalten bzw. was habe ich genutzt?

  • Open Directory (Apples Version von OpenLDAP) für Benutzer-Authentifizierung und SSO
  • Profilmanager (Apples erstes eigenes MDM, mit dem man primär Macs und iPads administrieren und provisionieren konnte – wir haben es in den ersten Jahren in der FWR-Schule genutzt, wo schon seit 2012 iPads systematisch im Unterricht eingesetzt wurden.
  • AFP- und SMB-Dateiserver
  • WebDAV-Dateiserver, um externen Lehrkräften mit iPad und PDF Expert-App Zugang zu internen Dokumenten zu geben.
  • Time Machine für die zentrale Datensicherung und -wiederherstellung lokaler Mac-Clients.
  • Wiki-Server für die gemeinsame Dokumentation und Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen.
  • Apache-Webserver  für die Bereitstellung von Webseiten im Intranet (und auch im Internet).
  • DNS und DHCP für lokale Namensauflösung und Adressvergabe im LAN.
  • NetInstall und NetBoot für die Bereitstellung verschiedener bootfähiger Images im lokalen Netzwerk.
  • Software-Update-Server und Caching-Server für die zentrale, lokale Bereitstellung von Apple Software-Updates in den Zeiten vor VDSL und Glasfaser.

Der langsame Abschied

Apple ist bekannt dafür, gerne mal alte Zöpfe abzuschneiden. Im Falle von macOS Server geschah das immerhin mit so viel Vorlauf, dass man sich lange genug darauf vorbereiten konnte. Zuerst verschwand die Server-Hardware, dann baute Apple die Server-Software radikal um und setzte auf eine Einzel-App, die für kleines Geld aus dem App Store geladen werden musste. Die App wurde im Laufe der Jahre eher zaghaft gepflegt, und immer wieder verschwanden Funktionen oder wurden direkt in macOS integriert – oft in abgespeckter Form. 2022 verkündete Apple dann das offizielle Ende der Server-App.

Wie sollte es ohne Apple-Server weitergehen?

Diese Frage stellte ich mir natürlich schon in den Jahren vor dem Ende von macOS Server. Ich trauerte Apples Lösung nach, denn sie ermöglichte eben in ihren Funktionen Unabhängigkeit von Cloud-Diensten und Abo-Modellen für einen vertretbaren administrativen Aufwand. Das wollte ich für meine eigenen Systeme gerne auch für zukünftige Lösungen beibehalten (und viele Kunden sahen es genauso). Für eine Nachfolge-Technologie suchte ich nach folgenden Kriterien:

  • langlebig
  • gut dokumentiert
  • Standardtechnologien (oft Open Source)
  • gute IT-Sicherheit
  • vielseitig
  • wartbar auch für Kollegen und Nachfolger

One NAS to rule them all

Die Apple-Serversysteme sind bei mir teilweise heute noch im Einsatz, auch ohne die Server-App. Dank der guten Anbindung an Open Source-Projekte ist ein kleiner Mac mini als Server auch heute für einfache oder spezielle Aufgaben gut geeignet – zuletzt sogar wieder aktueller geworden im Rahmen der Ausführung lokaler KI-Modelle.

Aber als vielseitiger und zuverlässiger, sowie preis-leistungstechnisch würdiger Nachfolger haben sich für mich in den letzten Jahren die NAS-Systeme von Synology einen festen Platz im Serverschrank erarbeitet. Ich konnte mit der Plattform nicht alle Funktionen, die ich früher bei macOS Server hatte, übernehmen – aber viele. Mobile Device Management (MDM) ist in die Cloud gewandert, denn ab einer bestimmten Anzahl verwalteter Geräte führt da heute kein Weg mehr dran vorbei.

Gleichzeitig eröffneten mir die neuen Systeme Möglichkeiten im Bereich Web-Services sowie Virtualisierung und Containerisierung, die mit der damaligen Apple-Serverplattform so nicht vorgesehen waren. Meine Synology-Server entwickelten sich dadurch vom klassischen Dateiserver zu einer vielseitigen Plattform, auf der wir eigene Anwendungen sicher und passgenau auf der eigenen Hardware im eigenen Serverschrank betreiben können. Eine solche IT erfordert zwar mehr Eigenverantwortung, bietet dafür aber auch deutlich mehr Freiheit und Unabhängigkeit.

Rückblickend war der Abschied vom macOS Server für mich zwar schmerzhaft, gleichzeitig war er aber auch der Auslöser dafür, unsere gesamte IT-Infrastruktur neu zu denken. Viele Dienste, die früher fest an ein Betriebssystem gebunden waren, laufen heute unabhängig davon in Containern oder virtuellen Maschinen. Das macht die Infrastruktur flexibler, transparenter und langfristig wartbarer.

Warum ich wieder schreibe

In den vergangenen fünf Jahren ist unglaublich viel passiert. Aus einem selbständigen IT-Dienstleister wurde ein Geschäftsführer. Aus vielen Einzelprojekten wurden Verantwortung für Unternehmen, Mitarbeiter und Systeme. Gleichzeitig habe ich in dieser Zeit vermutlich mehr technische Probleme gelöst und dokumentiert als je zuvor.

Seit Jahren dokumentiere ich nahezu jedes größere technische Projekt und jede ungewöhnliche Problemlösung in meinem internen Wissensarchiv – ursprünglich nur für mich selbst und als Dokumentation für Kollegen oder mögliche Nachfolger. Dabei sind hunderte Notizen entstanden: von Docker-Updates über Mailserver-Probleme bis hin zu Gedanken über IT-Architektur, Automatisierung und den Umgang mit Komplexität. Interne Dokumentationen sind schön und gut, werden aber im Zweifel nie mehr gelesen. Also will ich es mir auf dieser Seite zur Gewohnheit machen, zu veröffentlichen, woran ich arbeite – damit auch Andere etwas davon haben.

Was erwartet euch hier?

Meine Themen sind eine bunte Mischung aus den Bereichen Systemarchitektur, Apple-Expertise, Automatisierung und Problemlösung und beziehen sich auf die Bereiche Bildung und Medienproduktion.

Einer meiner Grundsätze in den letzten 20 Jahren war außerdem, möglichst Open Source- und On-Premise-Lösungen einzusetzen und unabhängig von Abo- und Cloud-Modellen zu bleiben. Wie das praktisch aussehen kann und wo ich die Cloud als sinnvoll erachte, darüber will ich hier in Zukunft schreiben. Viel Spaß beim Lesen!

Fotografieren im Urlaub – weniger ist mehr!

Dieses Jahr hat unser Familienurlaub an die dänische Nordseeküste geführt und natürlich habe ich auch meine Fototasche mitgenommen.  Da ich vorher nicht so recht wusste, was ich wohl brauchen könnte, war die Tasche am Ende vollgepackt und entsprechend schwer.

Daten und Fakten

  • In 7 Tagen habe ich 268 Fotos geschossen, davon 208 mit meiner Canon EOS M50. 60 Fotos wurden mit dem iPhone geschossen.
  • Jeden Tag habe ich für mich einen persönlichen Tagesrückblick erstellt, für den ich jeweils 1 bis 2 Fotos ausgewählt habe. Die Überraschung: über 70% der ausgewählten Fotos hatte ich mit dem iPhone gemacht (auch das obige Beitragsbild)!
  • Von der gesamten Fotoausrüstung habe ich lediglich das Canon EF-M 11-22 sowie das EF-M 15-45 genutzt – nicht mal ein Stativ (dafür aber bei zwei Gelegenheiten den integrierten Blitz der EOS M50).

Für die weitläufige Landschaft Dänemarks, insbesondere die Aufnahmen von Strand und Meer, ist das EF-M 11-22 Superweitwinkel eine tolle Wahl. Es ist eine Freude, die Fotos am Bildschirm anzuschauen und die Weite noch einmal zu Hause nachzuspüren.
Für Ausflüge, z.B. ins Legoland nach Billund, habe ich mein Standard-Zoom EF-M 15-45 mm aufgesetzt. Mit dem kommt man auch mal etwas näher ans Motiv.

Vejers Strand, Canon EOS M50 mit EF-M 11-22 mm @ 11mm

Mein Fazit

Mit leichtem Gepäck reist es sich einfach besser. Entscheidend ist am Ende die Kamera, die man dabei hat. Im Zweifel ist das ein iPhone, dessen Bildqualität im Detail natürlich nicht mit einer „richtigen“ Kamera vergleichbar ist, das aber dieses Defizit zum Teil mit seiner intelligenten Bildbearbeitung wettmacht – vor allem aber, weil man es eben immer griffbereit in der Hosentasche hat. Die EOS M50 ist zwar ein sehr kompaktes Modell, passt aber  maximal in eine weite Jackentasche. Ihr Einsatz verlangt am Ende etwas mehr Planung und „Commitment“, sie belohnt am Ende aber auch mit dem detailreicheren und besseren Foto.

Pack-Vorsatz für meine nächste Reise

  • Kleinere Fototasche
  • EOS M50 mit Standardzoom
  • EF-M 11-22 für Landschaftsaufnahmen
  • Ministativ
  • Ersatzakku

Nebelschwaden im Februar

Das erste Hochwasser der Lahn in 2021 ist gerade abgeflossen und ein letzter Wintereinbruch mit knackigen Minustemperaturen steht kurz bevor, als sich dieser seltene Anblick eines geheimnisvoll in Nebelschwaden gehüllten Steinbruchs bietet.

[exif] Canon EF-M 55-200

2021: Web-Aktivitäten neu sortiert

Lahntal im Januar

Die Zeit zwischen den Jahren ist immer eine gute Gelegenheit, Vergangenes Revue passieren zu lassen und sich neu auszurichten. So möchte ich auf dieser Webseite ab 2021 meine verschiedenen beruflichen und privaten Aktivitäten (sofern diese für andere relevant sind) zusammenfassen.
In den letzten Jahren lag mein beruflicher Schwerpunkt stark auf der Administration von Apple-Servern sowie der Konzeption und dem Aufbau von Apple-zentrierten Workflow-Lösungen – meist im Kontext der Bildungsbranche.
Privat beschäftigen mich die Themen Haus und Familie sowie Work-Life-Balance. All das soll hier zukünftig seinen Platz haben.
Auf ein gutes 2021 und die Zukunft!

Dampf-Nostalgie

An einem späten Septembermorgen dampft die Schnellzug-Dampflokomotive  03-1010 mit einem Sonderzug durchs malerische Lahntal in Richtung Limburg.

Aufnahme mit Canon EOS M und EF-M 15-45 mm. Nachbearbeitung mit DxO Optics Pro.

[exif id=“330″]

Testbericht des Canon EF-M 11-22mm F4-5,6 IS STM | News | dkamera.de | Das Digitalkamera-Magazin

dkamera.de hat das Ultraweitwinkel-Zoom mit EF-M-Bajonett unter die Lupe genommen und kommt zu einem sehr positiven Fazit. Schon bei Offenblende erreicht das Objektiv fast durchgängig seine beste Abbildungsleistung – und die liegt auf hohem Niveau. Lesenswert!

Quelle: Testbericht des Canon EF-M 11-22mm F4-5,6 IS STM | News | dkamera.de | Das Digitalkamera-Magazin

Mondfinsternis – was es beim Fotografieren zu beachten gibt

Am 27. Juli 2018 war die große totale Mondfinsternis dieses Jahrhunderts. Der Mond war ca. 90 Minuten im Schatten der Erde, und bei diesem Supersommer waren die Voraussetzungen, den Mond auch vor die Linse zu bekommen, optimal.

In der Vorbereitung des Ereignisses machte ich mir zunächst einmal Gedanken, wie und wo ich den Mond ablichten wollte. Mein stärkstes Teleobjektiv ist ein altes manuelles 500 mm-„Rohr“ (auch als Wundertüte bekannt), das allerdings neben der maximalen Offenblende von f/8 bei mir nur eine mäßige Bildqualität liefert. Also fiel die Wahl auf mein Canon EF-M 55-200 (1:3.5-6.3). Durch den Crop-Faktor am APS-C Sensor der EOS M ergibt das immerhin ein maximal verfügbares Kleinbild-Äquivalent von 320 mm.

Weil der Mond damit trotzdem nicht formatfüllend ins Bild zu holen ist, entschied ich mich dafür, den Mond mit einer Landschaft im Vordergrund in Szene zu setzen. Um eine solche Aufnahme zu planen, muss man recht genau wissen,  wann und wo der Mond aufgeht und welchen Verlauf er nehmen wird. Dazu nutzte ich die exzellente Photopills-App, die es sowohl für Android als auch für iOS gibt. Meine Wahl fiel schließlich auf die Burg Münzenberg in der Wetterau, weil sie erhaben über einer weiten Fläche liegt und ein imposanter Anblick ist. Sie wird bei Nacht angestrahlt, was sie zusätzlich in Szene setzt. Außerdem kann man hier Standortwechsel relativ einfach vornehmen – der Mond würde an diesem Abend diagonal über den Himmel wandern und diese erforderlich machen.

Ich hatte mich auch bezüglich der Kameraeinstellungen vorher im Internet schlau gemacht, bin aber in eine Falle getappt: Tipps für das Fotografieren des Vollmonds sind NICHT auf eine Mondfinsternis übertragbar. Bei Vollmond wird der Mond von der Sonne so stark angestrahlt, dass man ihn fast aus der freien Hand fotografieren kann – etwa mit ISO 100 und 1/100 Sekunde zum Beispiel. Wie der Name MondFINSTERNIS schon sagt, schluckt der Erdschatten einen Großteil des Sonnenlichts, so dass der Mond sehr viel weniger Licht abstrahlt.

Technische Vorbereitung

Ich hatte nun also den richtigen Standort herausgesucht, die Kamera auf ein stabiles Stativ montiert (und das Stativ noch mit dem Kamerarucksack beschwert) und bin mit den folgenden Einstellungen ins Rennen gegangen: Blendenpriorität (AV) und ISO 100, um ein möglichst rauschfreies Ergebnis zu erhalten. Auf Spotmessung habe ich verzichtet, weil das Motiv im Vordergrund genügend Beleuchtungsfläche abgegeben hat. Anbei mein bestes Bild:

ISO 100, Brennweite 145 mm, Blende 5.6, 5 Sekunden, 2 Belichtungsstufen unterbelichtet

Der Mond stand schon etwas höher am Horizont, bevor mir dieses Bild gelungen ist. Die Belichtungszeit von 5 Sekunden stellte sich im Nachhinein als oberste Schmerzgrenze für eine halbwegs scharfe Abbildung des Mondes heraus. Aufgrund der fortgeschrittenen Stunde – zum Zeitpunkt der Aufnahme war es 22:38 Uhr – gab es praktisch kein Umgebungslicht mehr und die Kamera musste die Belichtungszeit entsprechend strecken.

Lesson learned

Für die Zukunft merke ich mir, die Belichtungszeit für diese Art von Mondfotos (Mond mit Landschaft) auf maximal 1 bis 2 Sekunden zu beschränken und entsprechend die ISO-Empfindlichkeit auf 400, 800 oder 1600 anzupassen. Soll der Mond mit Supertele fotografiert werden, sollte die Belichtungszeit tatsächlich nicht wesentlich kürzer als 1/100 Sekunde sein. Der Mond bewegt sich schnell!

Anbei noch ein Foto, das ich mit 200 mm Brennweite angefertigt habe. Die maximale Offenblende beträgt bei Canons hauseigener Linse für das EF-M-System bei 6.3, wodurch die Kamera die Belichtungszeit auf 15 Sekunden ausdehnen musste. So sieht der Mond dann auch aus:

Mit 15 Sekunden war die Belichtung viel zu lang. Die Bewegungsunschärfe ist allein durch die Wanderung des Mondes bedingt.

Am Ende war es  ein imposantes Naturereignis, und bei hochsommerlichen Temperaturen weit jenseits der 20°C tummelten sich Dutzende Menschen mit und ohne Kamera in der Dunkelheit.

Etwas später ging auch noch der Mars rechts unterhalb des Mondes auf und setzte sich in Szene. Auch davon ist mir eine Aufnahme gelungen und auch hier habe ich gelernt: je kürzer die Belichtungszeit, desto besser, sonst zieht der Mars einen sichtbaren „Startrail“. Die Empfehlung für Langzeitbelichtungen der Sterne liegt bei maximal 25 Sekunden, aber der Mars war schneller unterwegs, so dass ich hier auch maximal 1-2 Sekunden empfehlen würde.

ISO 200, 88 mm, Blende 5.0, 8 Sekunden Belichtungszeit

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